GAPP-Austausch mit Green Bay 2012

greenbay-210Auch in diesem Jahr brachen wieder 17 gespannte Schülerinnen und Schüler der 10. Klassen nach Green Bay, Wisconsin, auf, wo sie im Rahmen des German-American PartnershipPrograms 14-Tage bei Gastfamilien lebten und mit ihren Partnern die Bay Port High School besuchten.

Vor Ort zeigten sie als „Botschafter für Deutschland“ selbstgedrehte Filme über Hamburg, hielten Präsentationen über Alltag und Besonderheiten ihres Heimatlandes, arbeiteten mit den Deutschlernern an diversen Projekten und standen den interessierten 6tGradern der LinevilleMiddle School Rede und Antwort.

Im Anschluss an die erlebnisreiche Zeit inklusive Homecoming Football Game, Homecoming Dance, einer Tour im Lambeau Field (dem Stadion der Green Bay Packers) und unzähliger Schul- und Familienerlebnisse standen fünf Tage Chicago auf dem Programm, bevor es zurück nach Hamburg ging. Zum Abschied floss das ein oder andere Tränchen auf beiden Seiten und einige Teilnehmer haben bereits ihr Rückflugticket gebucht. Zu schnell ging diese erfahrungsreiche und intensive Zeit zu Ende, die allen Beteiligten sicher noch lange in guter Erinnerung bleiben wird.

Uns hat die Reise mit dieser wirklich großartigen Gruppe sehr viel Spaß gemacht!
(Ha, Kn)

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Der Homecoming Dance

Wohl jedes Mädchen wünscht sich einmal im Leben eine Prinzessin zu sein! Mit etwas Glück und viel Geld darf man das an seiner Hochzeit. In Amerika allerdings gibt es mehrere Anlässe an denen aus jedem nur das Beste herausgeholt wird. Einer davon ist der Homecoming Dance. Es ist eine schulische Tanzveranstaltung. Jetzt könnte man ja denken, das würde viele der Schüler abschrecken dorthin zu gehen, - falsch gedacht! Jeder der etwas auf sich hält geht zum Dance. Das Ganze ist ein riesiges Event und man bereitet sich gefühlt das gesamte Jahr darauf vor. Alle sind herausgeputzt, gehen vorher zum Friseur, die Mädchen gehen zur Maniküre und kaufen sich teure Kleider. Die einzige Regel bei der Kleiderwahl lautet: Je kürzer, desto besser!

Das Ganze findet in der Cafeteria der Schule von 20:00 Uhr bis 22:30 Uhr statt und dazwischen wird getanzt, getanzt und noch mehr getanzt. Aber keinen Standarttanz. Nein, ganz im Gegenteil! Wer die Vorstellung hatte Amerikaner seien verklemmt (wie ich), der sollte diese schleunigst überholen! Da die Tanzweise nicht ganz jugendfrei zu beschreiben ist, wird das der Fantasie überlassen. ;-)

Ich kann nur sagen, dass wir total viel Spaß hatten, natürlich kurze Kleider getragen haben und wir den Homecoming Dance auf jeden Fall am Bondenwald einführen sollten!
(Lina, Vanessa, Karina)

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Unterschiede USA vs. Deutschland

 

Essen

Auf den ersten Blick ist das Essen in den USA nicht viel anders als das Essen bei uns in Deutschland. Es gibt italienisches, chinesisches und vereinzelt auch griechisches Essen. Auch bekannte Fast Food-Ketten wie "McDonalds" und "Subway" findet man in den USA an jeder Ecke. Allerdings findet man dort auch Fast Food-Restaurants wie "Taco Bell", welches es in Deutschland nicht gibt.

Was einigen von uns beim Essen aufgefallen ist, ist, dass selbst einfache Sachen wie Butter gesalzen waren, sodass wir das Gefühl hatten, dass es kaum neutral schmeckende Lebensmittel gab. Restaurants in Amerika waren weitaus günstiger als in Deutschland, da nur die Lebensmittel und nicht der Service bezahlt wurden. Das passiert nur durch die sogenannten "Tips", dem Trinkgeld.
(Jennifer M.)

 

Gesetze
Es gibt sowohl große als auch kleine Unterschiede zwischen Deutschland und der USA. Aber einer der Größten betrifft meiner Meinung nach, das Alkoholtrinken und das Rauchen. In Deutschland kann man Bier schon ab 16 Jahren in Läden kaufen und konsumieren. Die „härteren“ Spirituosen darf man erst ab 18 kaufen. In der USA gilt für alle Spirituosen (Bier, Wein…): Alles erst ab 21. Dies finde ich sehr gut. Die Schüler dürfen ja mit 16 auch schon Autofahren. Dürften diese dann auch noch Bier kaufen, würde sich das Unfallverhalten enorm steigern. Dieses Gesetz gilt auch für das Kaufen von Zigaretten. Ich finde, dass diese beiden Gesetze sehr sinnvoll sind.

(Cornelius)

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Chicago – The ´Windy City‘

Chicago ist eine Großstadt im US-Bundesstaat Illinois. Nach unserem zweiwöchigen Aufenthalt in den Gastfamilien in Green Bay haben wir noch eine Woche in GetawayHostel in Chicago gewohnt. Chicago hat eine große Innenstadt mit vielen Wolkenkratzern und ist die Partnerstadt Hamburgs. Als Gruppe haben wir zunächst eine Führung durch die Innenstadt gemacht, wobei uns die Wolkenkratzer ausführlich gezeigt und erklärt wurden. Außerdem haben wir unter anderem den Millenium Park, den Lincoln Park Zoo und den Navy Pier besucht. Die großen Highlights waren allerdings der Skywalkauf dem Willis Tower in 400 Metern Höhe und das Field Museum of National History, welches echt riesig war. Abends haben wir oft gemeinsam gekocht, was manchmal ganz schön lange gedauert hat, aber immer lustig und lecker war. Bemerkenswert waren auch die (Abschieds-)Burger bei der amerikanischen Fast-Food-Kette Five Guys und überhaupt die amerikanischen ‚Malls‘. Am letzten Tag konnten wir noch die rund 38.000 (!) Läufer bei Chicago Marathon anfeuern, ein beeindruckendes Erlebnis.

(Fabian, Navdeep, Nina, Antonia)

© Gymnasium Bondenwald 2017

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